Let's make a long story short!
Die Predigt ging über Matthäus 17, 1-9: Jesus stieg mit drei seiner Jünger auf einen Berg ("um zu Beten" wie es im Lukas heisst), der später als der Verklärung bekannt wird.... Dort haben Sie ein Erlebnis, das mit menschlicher Logik nicht erklärbar ist, sondern das einen Blick in Gottes Wirklichkeit lässt.
Mich hat diese Predigt wieder neu ermutigt:
- Geh auf den Berg
Jesus tat es oft, viele andere Menschen der Bibel taten es oft: Sie sind rausgegangen aus dem "Alltal" den drüben Niederungen des Alltags und sind aufgebrochen auf einen Berg zur "stillen Einkehr" . Denn nur mit der Kraft Jesu können wir einen Gegenentwurf zum Alltagstrott leben. Und diese Kraft erhalten wir in der Stille. Für Jesus war es eine regelmäßige Gewohnheit, dass er die Stille, die Begegnung mit seinem Vater suchte. Wie kann hier meine Gewohnheit aussehen? - Oben wird dir klar, was zählt
Nur in der Gegenwart Gottes ist es möglich, dass wir über unsere alltägliche Vernunft hinwegblicken auf Gottes großes Ganzes. Nur in seiner Gegegenwart ist es möglich die Zusammenhänge seines Wirkens von Mose über Elia bis zu uns zu entdecken. über dem allem steht die Zusammenfassung: "Jesus allein" genügt. - Geh wieder hinunter ins Tal
Oben war es gut. So gut, dass Petrus am gernsten Hütten gebaut hätte. Religöse Heiligtümer und sich dann darum gemütlich einrichten.... Aber Jesus hat einen anderen Auftrag: Er möchte, dass wir wieder hinab gehen ist Tal unseres Alltages. Dass wir wieder dahin gehen, wo wir hingestellt sind. Und das Beste: Jesus will nicht in einem frommen (Gedanken)Gebäude leben, sondern er möchte in uns Wohnung nehmen.
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