Posts mit dem Label Wilde Männer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wilde Männer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 25. Juli 2009

Vater-Kids-Camp



Warum in die Ferne schweifen.... deshalb sind wir gestern einfach von daheim gestartet und haben dann die Natur um unseren schönen Ort genossen.
Herrlich, einfach Zeit zu haben mit den Kids, Abenteuer genießen und dann später am Lagerfeuer zu sitzen, Lieder zu grölen (endlich mal wieder "der schönste Fluss das ist der Mississippi" ;-)), Gesichten hören und sich spät in der Nacht unter Männern auszutauschen.
Geschlafen haben wir zu viert !!!!! (Jan-Lukas hatte noch seinen Freund Tobi dabei) in meinem guten alten Mark II (das war vor ca. 11 Jahren meine erste Beschaffung übers Internet) geschlafen. Immer noch ein super Zelt, wenn auch eigentlich für 2-3 Personen...
Genial war einfach auch, wie wir trotz schlechter Wetterprognose von sämtlichen Regengüssen bewahrt wurden.....
Ich kann nur jedem mal empfehlen eine wilde Übernachtungsaktion mit seinen Kids zu starten. Danke Jürgen für die Orga, die Getränke und das Frühstück.

Dienstag, 17. Februar 2009

Verstehst du deinen Mann?

Um Ihren Mann zu verstehen, müssen Sie kein Genie sein. Seine drei Bedürfnisse sind einfach: respektiert, gebraucht und erfüllt werden. Wenn Sie diese drei Bedürfnisse verstehen und versuchen, Sie zu erfüllen, werden Sie einen Mann bekommen, der Sie mit der Härte eines Pit Bulls beschützt, aber auch einen, der Ihnen und Ihren Kindern gegenüber (bzw. allen Kindern, die Sie im Laufe der Zeit haben werden) so weich wie ein Teddybär ist.


So einfach ist es zumindest laut des amerikanischen Psychologen Kevin Leman, eine erfüllte Ehe zu führen. Nachzulesen in der aktuellen Family.

Ich bin gespannt, wie Ihr (Frauen) auf diesen Artikel reagiert:
Wegklicken? Family verbrennen? Oder doch mal die Fragen nach Respekt, Abhängigkeit/Unabhängigkeit und Sexleben diskutieren?

© Foto: Konstantin Gastmann@pixelio.de

Freitag, 23. Januar 2009

Warum Männer die Kirche meiden!


Carsten hat einen guten Job. Er liebt seine Frau und seine Kinder, auch wenn die Arbeit oft Vorrang vor der Familie hat. Carsten sucht den Erfolg, fährt schnelle Autos und trinkt gerne einen guten Rotwein. Nur für Kirche und Gemeinde kann er sich nicht begeistern. Er meint, das sei etwas für Kinder, Frauen und alte Menschen. Er findet Kirche langweilig, nichts sagend, harmlos.

Diesen Satz fand ich in der Onlineausgabe von "Adam-Online". Darin wird festgestellt, dass unsere Gemeinden an vielen Stellen für eine Vielzahl von Männern nicht einladend sind und dass Männer sehr viel seltener Angebote und Rahmenbedingungen finden, die ihnen eine männliche Art des Glauben ermöglichen.

Es geht um die Frage, wie Männer Beziehung ausdrücken zu Jesus und zu Mitchristen, es geht darum, ob eine kräftige männlich herzliche Sprache im Lobpreis auch ihren Platz hat, es geht um die "Verweiblichung" der Gemeindeformen. Aber es geht auch darum, wie Männer in Gemeinden ganz neu ihre Form der Spiritualität, der Gemeinschaft und der Jesusnachfolge finden.

Ein lesenswerter Artikel.
Vielleicht auch gerade für CVJMs, die ja schliesslich männliche Wurzeln haben.

Ich freu mich auf männliche und weibliche Kommentare.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Expedition zu mir

Gestern war es so weit.
Endlich konnte die lang ersehnte Expedition starten. "Einkehrwandern" könnte man es auch bezeichnen. Aber für mich war es mehr. Für mich war es zu allererst einmal den eigenen Schweinehund zu überwinden und mich dem Alleinsein und der Begegnung mit der Natur und mit Gott auszusetzen....

Hier mal kurz die Fakten:

6:24 Uhr: 5,3 Grad Minus. Abmarsch nach Kappishäusern (warum gerade dahin?)
7:32 Uhr: Jusi über Kappis erreicht. Alles ist steif gefroren.
8:10 Uhr: Hörnle auf verschneitem Pfad erklommen (Zeit zum Bibellesen)
9:36 Uhr: Schillingskreuz. Waldarbeiter stören meine Ruhe



10:15 Uhr: Obere Neuffener Steige. Es geht weiter über Heidegraben nach Grabenstetten
11:20 Uhr: Leberkäs-Wecken in Grabenstetten gevespert. Richtung Hengen geht's weiter



12:00 Uhr: Ich biege ab Richtung Falkensteiner Höhle. Ein Reh begegnet mir im Wald.
12:30 Uhr: Gefährlich verschneiter Abstieg zur Höhle liegt hinter mir. (Zeit zum Bibellesen)




13:00 Uhr: Das Grillfeuer brennt und ich geniesse meine Rote Wurst
14:30 Uhr: Abmarsch Richtung Urach. Die Sonne bricht durch - herrlich!





15:10 Uhr: Pfählhof, Kaltental.... Tolle Gegend. Hier müssen wir mal einen Ausflug machen
16:10 Uhr: Ein Kaffee im Kurgebiet, das muss jetzt sein.
17:15 Uhr: Ich bin wieder daheim. Ich werde erwartet. Danke, dass das so ist.


25 km sind zurückgelegt. Fast 11h Wandern bei deutlichen Minusgraden liegen hinter mir.

Soviel mal die reinen Expeditionsdaten. Die "inneren Entdeckungen" dieser Tour will ich noch
nicht berichten. Zu frisch sind die Eindrücke. Auf jeden Fall war viel Zeit um Gebet, viel Zeit zum Nachdenken, viel Zeit zum Atemholen.

Sicher werde ich in den nächsten Posts auf ein paar Entdeckungen von dieser "Expedition zu mir" aufgreifen und weiterführen.

Ich kann jedem nur empfehlen auch einen solchen Tag der Einkehr in seinen Alltag einzubauen. Es ist köstlich.

Mittwoch, 2. Januar 2008

Mein Motto für 2008

Frage dich nicht was die Welt braucht!
Frage dich lieber was dich lebendig macht und dann geh hin und tu das Entsprechende,
denn die Welt braucht nichts so sehr, wie Menschen die lebendig geworden sind.


Mit diesem Zitat von Harold Whitman (oder doch John Eldredge), das mir ein guter Freund mit zum Neuen Jahr geschenkt hat möchte ich leben.

Lebendiger leben! - Bin gespannt wo es gelingt!

Samstag, 29. Dezember 2007

Am Ende...

des Jahres hat mich mal wieder eine Krippe erwischt.
Pünktlich nach meinem Einsatz beim Lobpreis-Gottesdienst in Kohlberg hat mir eine fiese Erkältung das Leben schwer gemacht...
Noch bin ich nicht fit, aber es geht aufwärt.
Jetzt muss ich los - frische Luft schnappen - und noch etwas "Schiesszeugs" kaufen, um mit Jani die Luft zu verpesten...
Ich weiss, das ist moralisch verwerflich!
Brot statt Böller müsste unser Motto sein!
Aber geistliche Verantwortung hin oder her - ich und Jan-Lukas geniessen einfach auch die wilden Momente, wenn es knallt und raucht. Dies sollte doch ein Mal im Jahr erlaubt sein. Oder?

Ich wünsche schon mal allen ein gesegnetes neues Jahr.

Montag, 26. November 2007

Arme Engländer

Die Auslosung zur Qalifikation der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ist vorbei und Deutschland hat es wieder "geschafft" eine leichte Gruppe (Russland, Finnland, Wales, Aserbaidschan und Liechtenstein müssten zu packen sein) zu erwischen.
Anders die Engländer, wieder geht es gegen Kroation (wir erinnern uns gerne an das 2:3 neulich in Wembley), auch die Ukraine und Weissrussland sind nicht ganz einfach. Naja, wir gönnen den Engländern diese spannenden Spiele.

Die haben sich jetzt auf Jogi Low eingeschossen. (Aber Jogi! So etwas tut man auch nicht, aber dafür bist du ein guter Trainer)

Freitag, 23. November 2007

Nachtrag: Welle der Hilfsbereitschaft - Starke Mutter

Mein letzter Post hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst.
Die Leser des Blogs waren unglaublich - man merkt eindrücklich, dass viele Menschen ihr Herz am Herzschlag Jesu haben.

Nach nur wenigen Stunden des Blogeintrags war schon eine Flut an Hilfsbereitschaft da:
- Mehrere Hundert Euro Spendenzusage
- Kleider, Spielsachen, Baby-Fläschchen, Essen, Klamotten für die Mutter....

Und es hört nicht auf. Immer wieder meldet sich jemand und bittet Hilfe an....

Trotzdem muss ich jetzt hier kurz auf die PAUSE-Taste drücken.

Beate hat ein sehr intensives Gespräch mit der Frau geführt:
  • Und ist dabei auf eine gigantisch starke und irgendwie auch wilde Mutter getroffen.
  • Eine Mutter für die ihre Kinder alles bedeuten.
  • Eine Mutter die nicht jammert oder klagt.
  • Eine Mutter die trotz der schwierigen Lage die Hoffnung nicht aufgibt.

Kurz eine wahre Kämpferin.

Beate hat ihr von der Welle an Hilfsbereitschaft berichtet. Sie war total gerührt, und hat hier ganz deutlich die Liebe von Christen wahrgenommen.

Und trotzdem will sie im Moment keine direkte finanzielle oder sachliche Hilfe annehmen, denn sie zieht im Moment alle Kraft für ihre nicht gerade rosige Situation aus der Tatsache, dass sie selber dafür kämpfen kann.

Sie sagt: "Hilfe annehmen wäre momentan ganz bequem und gut, aber dann würde in ihr der Kämpferwille erlöschen und sie würde aufgeben, für ihre Familie zu ringen".

Ich denke das muss man respektieren.

Was heisst das jetzt?
Erstmal hat diese spontane Aktion gezeigt, dass es genügend wilde Menschen gibt, die ein Herz für Andere haben.
Beate ist weiter mit der Frau in sehr intensivem Kontakt. Und vielleicht ergibt sich da ja auch noch die Möglichkeit, dass es auch ein Form von Stärke ist, wenn man Hilfe annehmen kann. Wir werden auf jedenfall auf euch wieder zukommen und eure Angebote "abrufen" sobald es gebraucht wird.

Einen Traum hätte die Frau:

Ihr großer Traum wäre, wenn ihr Mann (spricht gebrochen Deutsch) eine dauerhafte Arbeit finden würde. Er hat leider keine Ausbildung, aber hat schon bei verschiedenen Firmen als Produktionshelfer gearbeitet...

Was es sonst noch für Ansatzpunkte für Hilfe und Begleitung gibt, wird die Beleitung der Familie durch Beate (vielleicht macht ja noch jemand anders mit) zeigen.

So viel ganz kurz.
Ich halte euch weiter im Blog auf dem Laufenden. Bei weiteren Fragen und Ideen einfach mailen oder anrufen.

Montag, 19. November 2007

1200 Euro - 3 Kinder - Na und?

Liebe Freunde,
wenn ich diese Zeilen schreibe, dann habe ich Tränen in den Augen, denn gerade hat mich die "Soziale Kälte" erreicht.

Da gibt es doch tatsächlich (nicht nur im Fernsehen) direkt bei uns in unserer wohlsituierten Nachbarschaft eine Familie mit 3 Kinder (3 Jahre bis 3 Monate) und die müssen mit etwa 1200 Euro pro Monat auskommen!

Die Mutter müsste dringend eine Röntgen-Untersuchung machen, aber das geht nicht, denn sie muss unbedingt stillen, denn die Babynahrung wäre unbezahlbar im Moment.
Die Mutter geht nachts um 1 Uhr aus dem Haus (zuvor stillt sie nochmal) und trägt bis 6 Uhr Zeitungen aus, um dann wieder zum nächsten Stillen da zu sein.

Der Vater arbeitslos und ohne Deutschkenntnisse.

Schicksal könnte man sagen, aber dieses Schicksal ist doch nur 150 Meter entfernt von mir!
Schicksal könnte man sagen, aber diese Menschen sind ein Teil unserer Gemeinde (und wollen demnächst ihr Kind taufen lassen)!

Wie geht es dir damit? Klickst du einfach weiter? Oder hast du eine Idee, wie wir hier ganz konkret als Kirchengemeinde und CVJM helfen können?

"Wer hat einen Job für den Vater?
Wer hat Klamotten für die Kids?
Wer hat vielleicht sogar Zeit für die Familie und hilft praktisch mit?
Wer ? Wenn nicht wir? " (würde wahrscheinlich Jesus fragen)

Wenn du mithelfen kannst, dann melde dich bei mir!

Montag, 10. September 2007

Jakob neu entdeckt - Sonntagspredigt

Sonntag Morgen! 9:30 Uhr! Gottesdienst! Alte Gesangbuchlieder! Müdigkeit! ....

Doch plötzlich bei der Predigt (Danke Esther) habe ich einen Mann entdeckt:
  • ein Gesegneter
  • ein Schitzohr
  • ein Macher
  • ein Betrüber
  • ein Betrogener
  • ein Entdecker
  • ein Sieger
  • ein Kämpfer
  • ein "wilder Mann"
Ich will hier im 1. Buch Mose nochmal die Fährte von Jakob aufnehmen, denn ich glaube er erlebte Dinge, die auch viele von uns Männern des 21. Jahrhundert bestens bekannt sind.

Ich will euch an meinen Entdeckungen teilhaben lassen - schaut einfach wieder rein.

Freitag, 24. August 2007

GCQG5X und GC1085W


Jetzt sind wir ja eine richtige Männerwirtschaft. Und spätestens wenn man "Der ungezähmte Mann" gelesen hat, dann weiss Mann, dass Mann raus muss.

Was liegt also näher als Wandern.... aber das klingt furchtbar altmodisch. Deshalb waren wir (Jani und ich) GEOCACHEN.

Geocaching ist so ähnlich wie Schnitzeljagd, nur eben mit GPS-Navigation. Irgend welche Freaks haben im Gelände wasserdichte Dosen voller kleiner Grimskram sowie mit einem Logbuch versteckt. Und veröffentlichen von diesem Versteck die Koordinaten im Internet.

Wir haben jetzt einen solchen Schatz gefunden (GC10185W) und ins Logbuch eingetragen, einen Schatz nicht entdeckt (GCQG5S) und eine tolle 3 Stundenwanderung verbracht. Kann ich nur für alle Eltern mit wilden Kids empfehlen.

Weitere Infos unter opencaching.de und geocaching.com

Viel Spass

Montag, 20. August 2007

Wilde Männer (und Frauen) in den Karpaten

Endlich hatte ich richtig Zeit um Mails zu bearbeiten.
Einen neuen Blog von Goof (siehe Bild) möchte ich euch nicht vorenthalten.

Stellt euch vor 20 Leute schuften in Rumänien, damit Kinder und Jugendliche die Chance auf tolle Ferien und auf eine Begegnung mit Jesus Christus haben. Ganz wichtig dabei ist, dass das zukünftige Freizeitzentrum auch mit Energie versorgt wird.

Mehr gibt bei Wasserkraft für Rumänien und in besagtem Blog!

Übrigens: Dieses Wasserkraftprojekt ist das erste ausschliesslich von Jugendlichen verantworteten Missions- und Hilfsprojekts. Ich bin stolz auf die Jungs.