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Samstag, 14. Februar 2009

Die Mütter werden es nicht gerne lesen!


Draußen liegt jede Menge Schnee. Die Kids wollen raus. Es ist draußen kalt (zumindest wird es von manchen so empfunden), also heißt es: "Hosch au a Kab uff?" oder "Ohne Kab gosch du heid ed aus em Haus....!" (Foto: © Hofschläger/PIXELIO)

Die Kinder mögen das natürlich überhaupt nicht hören. UND jetzt ist es amtlich bewiesen, was Väter schon immer geahnt haben: Alles Kappes mit der Kappe!

Ich hab es im Spiegel gelesen - "Mythos Mütze". In einer wissenschaftlichen Untersuchung würde der Mythos widerlegt, dass über den Kopf die meiste Körperwärme entweicht. Wer es nicht glaubt, der kann dies auch bei der Süddeutschen Zeitung nachlesen.

Aber um hier keinen Ärger mit allen Müttern heraufzubeschwören noch ein letztes Zitat:

Im Winter ist der Großteil des Körpers allerdings meist gut eingekleidet, sodass Wärme tatsächlich vor allem über den ungeschützten Kopf verloren geht. Um nicht zu frieren, bleibt die Mütze das Mittel der Wahl, auch wenn alte Argumente nicht mehr ziehen.

Samstag, 3. Mai 2008

1. Vatertag(e)

Pünktlich zu Himmelfahrt geht es los... Hamburg war unsere Ziel. Endlich mal Zeit haben mit Papi und was erleben, ganz ohne Mama. Kaum waren wir losgefahren, kam aber auch schon die Idee auf, dass wir mal bei Mama anrufen sollten, wie es ihr geht.... naja das haben wir überlebt. Die lange Zugfahrt war dann schon etwas anstrengender.... Gut gewohnt haben wir. Viel gesehen. Das Beste war wohl das MiniaturWunderland (wo wir prompt auch noch einen Arbeitskollegen von mir getroffen haben). Hafenrundfahrt. Essen gehen. Stadt besichtigen. Schwimmen im Pool des Hotels (keine Angst es war trotzdem nur ***).... Ganz schon anstrengend für die Beine und die Dorfnerven...
1. Vatertag(e) sind beendet. Gut war es. Die Tradition ist eröffnet: Immer über den Brückentag an Himmelfahrt habe ich mir vorgenommen, dass ich ein paar Tage mit den Kids (die, die schon mit können) verbringe... Interessante, spannende und herausfordernde Tage liegen hinter meinen zwei Großen und mir....
Das Fazit: Müssen wir wieder machen, aber vielleicht das nächste Mal nicht in eine Großstadt, denn wahrscheinlich sind wir doch eher Naturburschen & Mädles.... Schau mr mal. Aber nachmachen lohnt sich.

Montag, 21. April 2008

Drachen sollen fliegen...

so hat es am Sonntag auf jeden Fall in mir gesummt, als wir auf dem Drachentag in Grabenstetten waren. Eine geniale Sache, um einfach Familie zu geniessen, Kind sein und miteinander unterwegs sein... Herzlichen Dank an die Organisatoren von der Fliegergruppe Grabenstetten.
Aber da war mehr, alte Erinnerungen ans eigene Drachensteigen, eigene Erinnerungen an früher, eigene Erinnerungen an .... ja dann auch an PUR.



Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum bloggt er jetzt gerade über einen so alltäglichen Familienkram und Wochenendsausflug?
Genau deshalb, weil ich in den letzten Wochen neu erkannt habe, dass das unbeschwerte Fliegen einfach zum guten Leben dazu hört. Zeit haben für sich, für die Familie und fürs Geniessen.
Und da Zeit rar ist, hat eben das Bloggen etwas gelitten. Schau mer mal wie es sich entwickelt, ich bin gerade am Überlegen, ob es nicht Sinn macht meinen Blog ein bestimmtest Thema zu geben. Vielleicht irgendwie in eine Richtung die Tipps und Erfahrungen weitergibt, die helfen entspannter und leichter "durchs Leben zu fliegen" und dabei nicht die Nabelschnur zu Gott zu kappen, sondern dass diese dabei fester und direkter wird...

Samstag, 29. März 2008

Spring - Genial


Gerade kommen wir zurück aus Ruhpolding (was auch der Grund war, dass so lange nichts auf dem Blog passierte). Wir waren auf Spring! Ein absolut geniale Mischung aus Urlaub-Kongress, Urlaub-Gottesdienst, Urlaub-Familie, Urlaub-Kinderprogramm, Urlaub-Gottes Begegnung und......

Wenn jemand von euch im nächsten Jahr die Woche nach Ostern mit irgend etwas anderem verplant als mit Spring (z.B. die dritte Woche Skifahren gehen), ist er selber schuld!

Ich werde hier noch ein paar Eindrücke von Spring 2008 bloggen, aber jetzt bin ich zuerst mal müde....

Montag, 10. März 2008

Verstehen Sie Haas?

So lautet eine Kolummne von meinem Namensvetter Daniel Haas auf Spiegel Online. Dann gibt ja auch noch meinen Bruder Thomas. Haasen überall. Aber ist doch klar, es geht auch auf Ostern zu. Wer Lust hat noch mehr Haasen zu entdecken, der solle mal unter Verwandt.de nachschauen....

Familienstammbaum anlegen bei verwandt.de
Karte zum Namen Haas
Verteilung des Nachnamens Haas

Die Herkunft deines Namens?

Sonntag, 17. Februar 2008

Die globale Klimaerwärmung...


...machte es möglich, dass wir heute am 17.02. die diesjährige Grillsaison eröffnen konnten. Bei frühsommlichen Temperaturen konnten wir ein Feuer im Garten machen.
Das mit der richtigen Temperatur muss ich noch justieren, aber an sonsten hat es riesig Spass gemacht.
Habt ihr dieses Jahr auch schon gegrillt?

Montag, 24. Dezember 2007

Wer hat heute Geburtstag?

Heute hat Jesus Geburtstag! Stimmt nicht wirklich, dass er das genau heute hatte, aber das sei mal dahingestellt...

Was ich bei dem ganzen Trubel fast vergessen habe...
Geburtstag habe ich ja heute auch noch.

Toll dass die Familie (ich wurde heute früh von allen 4en mit einem tollen Geburtstagslied geweckt) mit mir feiern und toll dass ganz viele liebe Freunde an mich und auch an uns denken...

Irgendwie haben wir das Gefühl, dass es jedes Jahr mehr werden, die so richtig mit Liebe an uns denken....

Viel schauten einfach kurz vorbei, schicken liebe Postkarten und Briefe , telefonierten, mailten oder legen Päckchen vor die Tür.

Ganz herzlichen Dank an Alle, die mich in meinem vergangenen Lebensjahr begleitet haben, vielen Dank an Alle, die für uns beten und vielen Dank, dass Ihr so tolle Freunde seid.

Jetzt geniessen wir noch den Heiligabend, wie Ihr auf dem Foto sehen könnt. (foto: pixelio.de)

Auch Euch wünschen wir Haasen aus dem Blockhaus noch frohe und gesegnete Weihnachten.


Dienstag, 18. Dezember 2007

Gigantisches Krippenspiel

Was erwartest du von einem Krippenspiel einer Grundschule? Nicht viel?
Dann solltest du mal das Krippenspiel der Uhlandschule Dettingen besuchen....

Auch dieses Jahr wieder zauberten die Kids ein Musical in die Stiftskirche, das den Massstab für christliche Kinderarbeit und für Verkündigung an Weihnachten ganz weit nach oben legt.

In dem Musical "Sonderbar" (reinhören könnt ihr hier) haben die Kinder bei mir Weihnachten werden lassen. Jedes Lied war pure Verkündigung von der Liebe Jesu und ein Zeugnis der wahren Bedeutung von Weihnachten!

Die Kinder nahmen alle Besucher mit hinein in den Weihnachtsjubel:
"Ha-la-la-le-lu-u-ja,
Jesus ist geboren,
Ha-la-la-le-lu-u-ja,
Jesus ist geboren,
Ha-la-la-le-lu-u-ja,
stimmt alle fröhlich ein.

Weihnachten ist ein Freudenfest, darum lass uns klatschen,
Jesus ist da!
Gott ist super, denn zum Frieden lädt er alle Menschen ein.
Gott ist super, denn zum Frieden lädt er alle Menschen ein.
Ha-la-la-le-lu-u-ja."


Mehrere hundert Menschen waren begeistert von der Vorstellung, aber mehrere hundert Menschen wurden auch berührt von der heiligen Botschaft Gottes: "Jesus ist ein Geschenk - Er ist der Weg zum Vater"

Mir bleibt nur der Wunsch: Weiter so liebe Lehrerinnen der Uhlandschule. Sie machen eine gigantische Arbeit!

Und nebenbei bemerkt....
... viele Krippenspiele von Kinderkirchen und viele Weihnachtsprediger können von Ihnen lernen. Das Musical UND die Message war super! DANKE.

Samstag, 8. Dezember 2007

Stürmische Nacht

Ja, draußen hat es gestern Nacht auch gestürmt, aber das meine ich nicht. Ich bin spät von einer Sitzung heimgekommen und das Haus war noch erleuchtet und erfüllt mit Baby-Weinen. Herzzerreißend hat Mattis gewimmert sobald man ihn hinlegen wollte. Nichts hat geholfen, selbst Paracetamol blieb praktisch wirkungslos. Es half nur rumtragen und im Arm wiegen...

Ich war heute morgen total fertig! Nicht wegen der schlaflosen Nacht, sondern wegen dem Schmerz den ich mitfühlte, und der Hilflosigkeit, und der Angst, die mich beschlich... Es war wie eine Nacht im Sturm auf dem Meer.

Just heute Morgen stand in der Bibellese von Beate: "Seid getrost, ich bin's. Fürchtet euch nicht." (Mat. 14, 22-27). Wie befreiend und ermutigend ist diese Botschaft von Jesus. Warum vergesse ich das nur immer wieder.
Egal was kommt: Wir können als Christen getrost und furchtlos durchs Leben gehen. Wollen wir das endlich oder ganz neu HEUTE anpacken? Ich wünsche mir und dir den Mut eines Petrus!

P.S. Mattis hat eine starke Ohrenentzündung - Gott wird durch Medikamente helfen. DANKE.

(Foto: Pixelio.de)

Sonntag, 2. Dezember 2007

Ein besonderer Sonntag

Kurz nach 9 Uhr machen wir uns auf den Weg.... nein nicht in den Gottesdienst (bevor ihr jetzt schimpft bitte ich bis zum Ende zu lesen). Freunde haben uns zum Frühstück eingeladen. Eine richtig gemütliche Atmosphäre hat uns da empfangen. Danke liebe Familie K. !
Eines der Kinder liest eine Andacht vor: "Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen,..." und dann geht die Schlacht um Nutella, Brötchen, O-Saft,Kaffee (Foto pixelio.de)... los.
Alle sind glücklich, es schmeckt vorzüglich, die Kinder ziehen sich irgendwann zum Spielen zurück und wir Erwachsenen haben herrlich Zeit tiefe Gespräche über Glauben, Alltag, Gemeinde, Arbeit usw. zu führen. Bis um 12:30 Uhr haben wir gequatscht... Herrlich!
Nach einem kurzen Stop auf dem Weihnachtsmarkt zum Mittagessen ging eine tolle gemeinsame Familienzeit zu Ende. Aber das Highlight wartete noch.

Um 17:30 Uhr war Knospe-Gottesdienst: "Atempause im Advent". Luftholen und Gott begegnen im Trubel der Weihnachtszeit. Ein toller Gottesdienst, mit vielen neuen (Weihnachts)Lieder hat dem Tag den Höhepunkt gegeben.

Ich wünsche mir öfters solche spontanen Sonntage, ohne den traditionellen Stress der Sonntagmorgengottesdienst-Hektik. Wer sagt eigentlich dass der Gottesdienst am Sonntag morgen sein muss? Wann haben wir den Mut hier weiter zu denken?

Für uns war dieser 1. Advent auf jeden Fall ein Sonntag zum "Atem holen", zur Begegnung mit Gott und zur Gemeinschaft mit lieben Geschwistern. Ich wünsche mir und unseren Gemeinden noch viele solcher Sonntage, die vom Herrn gesegnet sind und dem "Atem holen" dienen.

Montag, 19. November 2007

1200 Euro - 3 Kinder - Na und?

Liebe Freunde,
wenn ich diese Zeilen schreibe, dann habe ich Tränen in den Augen, denn gerade hat mich die "Soziale Kälte" erreicht.

Da gibt es doch tatsächlich (nicht nur im Fernsehen) direkt bei uns in unserer wohlsituierten Nachbarschaft eine Familie mit 3 Kinder (3 Jahre bis 3 Monate) und die müssen mit etwa 1200 Euro pro Monat auskommen!

Die Mutter müsste dringend eine Röntgen-Untersuchung machen, aber das geht nicht, denn sie muss unbedingt stillen, denn die Babynahrung wäre unbezahlbar im Moment.
Die Mutter geht nachts um 1 Uhr aus dem Haus (zuvor stillt sie nochmal) und trägt bis 6 Uhr Zeitungen aus, um dann wieder zum nächsten Stillen da zu sein.

Der Vater arbeitslos und ohne Deutschkenntnisse.

Schicksal könnte man sagen, aber dieses Schicksal ist doch nur 150 Meter entfernt von mir!
Schicksal könnte man sagen, aber diese Menschen sind ein Teil unserer Gemeinde (und wollen demnächst ihr Kind taufen lassen)!

Wie geht es dir damit? Klickst du einfach weiter? Oder hast du eine Idee, wie wir hier ganz konkret als Kirchengemeinde und CVJM helfen können?

"Wer hat einen Job für den Vater?
Wer hat Klamotten für die Kids?
Wer hat vielleicht sogar Zeit für die Familie und hilft praktisch mit?
Wer ? Wenn nicht wir? " (würde wahrscheinlich Jesus fragen)

Wenn du mithelfen kannst, dann melde dich bei mir!

Donnerstag, 15. November 2007

Franz Müntefering begeistert mich

Als ich die Nachricht vom Rücktritt Münteferings im Radio gehört habe, dachte ich "Na der hat halt keine Lust mehr, sich mit Beck und Co. rumzuärgern". Ein Rücktritt mit toller Pension - wie schon so Viele!

Als ich dann heute von der Krebserkrankung seiner Frau gehört habe, habe ich tiefen Respekt für seine Entscheidung empfunden. Um so mehr wundert es mich, dass "Münte" dabei ausdrücklich betonen musste, dass es "ausschliesslich private Gründe gebe" für den Rücktritt. Warum muss er das? Warum darf er nicht einfach sagen, dass es Wichtiges und Wichtigeres gibt?

Es scheint so, dass man sich in Deutschland dafür entschuldigen muss, dass Menschlichkeit, Ehe, Familie und andere nicht beruflichen Wichtigkeiten eine höhere Priorität haben als der berufliche Erfolg.

Aber das kennen wir ja auch in anderen Bereichen: Wie viele Frauen (und Männer) müssen sich dafür rechtfertigen, wenn sie statt Karriere sich zuerst um die kleinen Kinder kümmern, und dabei sogar noch Spass und Erfüllung empfinden. Die Diskussion, angestossen von Eva Herman, hat dies ja eindrucksvoll gezeigt.
Wie viele Menschen haben sich für die Karriere entschieden und sehen ihre Kinder nur noch wenn diese Schlafen oder am Wochenende? Jeder muss diese Entscheidungen selber treffen, aber was wir dringend in unserere so scheinbar toleranten Gesellschaft brauchen ist eine neue Toleranz für Lebenmodelle die dem Leben entsprechen, wie Gott es sich ausgedacht hat.

Ich wünsche Frau Müntefering und Herrn Müntefering ganz viel Kraft und Gottes Segen. Ich wünsche mir, dass es noch mehr Menschen gibt die für solche Prioritätsverteilung offen sind. (Foto: www.bundestag.de)

Samstag, 3. November 2007

Ich bin Papa...

... das wisst ihr ja schon, aber jetzt habe ich www.ichbinpapa.de entdeckt und einfach gedacht, dass ich hiervon euch berichten sollte. Das Ziel dieser Website ist es, dass auch Väter die Möglichkeit haben sich zu vernetzen und sich über ihre Vaterrolle auszutauschen. Es gibt verschiede Foren, Info-Ecken und eine Übersicht über Väterorte....

Mittwoch, 22. August 2007

Eine Woche Mattis!

Eine Woche und ein Tag ist nun schon Mattis bei uns.
Wir sind immer total überwältigt über dieses mega Geschenk Gottes.

Wir können darüber, wie gut es Gott mit uns als Familie meint nur staunen und IHM die Ehre geben. How great is our God!

Montag, 20. August 2007

Endlich zuhause!

Endlich hat das Warten ein Ende. Wir drei daheim Gebliebenen dürfen Mattis und Beate im Krankenhaus abholen.
Welch eine Freude, als die Schwestern dann trotz erhöhtem Gelbsuchtwert das OK für die Heimreise gibt.

Jetzt sind wir eine ganze größe Familie. Euch allen wollen wir ganz herzlich danken für alles mitbeten, für die lieben Grüße per Post, email und Gruß in die Klinik.
Jetzt freuen wir uns auf das Einleben hier im Blockhaus. Vielleicht habt ihr ja Lust mal kurz vorbei zu schauen. Ihr wisst ja: Kurz anrufen und dann ist das kein Problem.