Heute habe ich ein neues Stichwort aufgeschnappt: "Geistliche Ernte feiern!"
Diesen Impuls fand ich nachdenkenswert....
An vielen Stellen sind wir als Gemeinde am Säen und machen und tun.
Und dann fällt mir das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld ein. Und dann entdecke ich schnell nur die harten Felsen, die Dornen und Distel und sonstigen Unwegbarkeiten der Gemeindearbeit. ABER es gibt ja auch noch den Bereich mit dem guten Boden, wo vieles wächst.
Ich habe den Eindruck, es ist gut hin und wieder Pause zu machen, um auf Jesus zu hören, wenn er sagt:
"Macht doch eure Augen auf und seht euch um! Die Felder können abgeerntet werden" (Joh. 4,35)
Erntedank! Für welche "geistliche Ernten" können wir in unseren Gemeinden von Herzen dankbar sein! Wie feiern wir in unseren Gemeinden und CVJMs Gottes reiche Gaben, oder hat uns der deutscher Pessimisus und die schwäbische Schaffenskraft bereits den Blick verstellt auf das Gewachsene, das wir ernten durften/dürfen.
Wie könnte es ganz praktisch aussehen, wenn eine Gemeinde sich über Gottes Gaben freut?
Erntedank! Ein weiterer Gedanke drängt sich auf. Pfingsten. Gaben des Heiligen Geistes. Klaus Teschner hat mal gesagt: "Jeder Christ ist ein Charismatiker, weil er von Gott begabt wurde"....
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus staune ich, was für ein Schwung durch Gmeinden geht, wenn sie die vielfältigen Gaben ihrer Mitarbeiter entdecken, feiern, einsetzen UND dafür danken. Ich freu mich schon, an einem solchen Prozess demnächst wieder dabei zu sein!
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